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Aufruf

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Open Doors
awm-korntal "Korntaler Erklärung zur Mission" als PDF zum download

Dringende Bitte um Hilfe und Intervention

Am 27. Mai 2010 wurde ein heimlich gefilmtes Video einer christlichen Taufe vom privaten Noorin-TV in Kabul landesweit ausgestrahlt. Afghanistan betrachtet sich selbst als 100% moslemisch und diese Ausstrahlung, in der auch Namen von Christen genannt wurden, verursachte großen Aufruhr und Demonstrationen im ganzen Land. In den folgenden Protesten wurden Präsident Hamid Karzai und die Regierung aufgefordert strenge Maßnahmen gegen diese Konvertiten zu ergreifen und die Verfassung, die auf dem islamischen Gesetz der Sharia beruht, anzuwenden, die Verhaftung und öffentliche Exekution für jeden vorsieht, der den Islam für eine andere Religion verlässt.
In einem Pressebericht vom 1. Juni verlangte Abdul Sattar Khawasi, stellvertretender Sekretär des afg. Unterhauses die öffentliche Hinrichtung aller Afghanen im Video. Ein Gesetzgeber stellte fest, dass die Tötung eines Moslems der zum Christentum übergetreten ist, kein Verbrechen darstellt. Der Sprecher des Präsidenten teilte Reportern mit, dass das Innenministerium und der Geheimdienst beauftragt wurden, sofortige Maßnahmen zu ergreifen um das Problem der Konvertiten zu beseitigen. Seither wird von vielen Verhaftungen berichtet, Durchsuchungen von Wohnungen und Geschäften und Folterungen von Verhafteten, um weitere Namen von Christen geheime Versammlungen zu erpressen.
Da all das vor einem erstaunlichen Schweigen der übrigen Welt passiert, appellieren wir an den weltweiten Leib Christi, unsere afghanischen Brüder und Schwestern in dieser Zeit zu unterstützen. Wir rufen euch auf den anschließenden offenen Brief an die Gemeinde weiterzugeben an eure Freunde, Gemeinde, Menschenrechtsgruppen, Medien und Regierungsstellen, um auf dieses Unrecht aufmerksam zu machen.
Dieser offene Brief wurde am 8. Juni 2010 geschrieben von einer Afghanischen Gemeinde in Neu-Delhi, eine kleine Gemeinde von 150 afghanischen christlichen Flüchtlingen und Asylsuchenden. Sie leben im Exil fern von ihrem geliebten Heimatland, weil sie gezwungen wurden zu fliehen um ihr Leben zu retten, weil die Afghanische Regierung sie zum Tode verurteilt hat, weil sie sich zum christlichen Glauben bekannt haben.

OFFENER BRIEF AN DEN WELTWEITEN LEIB CHRISTI

Wir haben unser Land verlassen, weil wir wegen unserer Bekehrung zum christlichen Glauben zum Tode verurteilt wurden.
Afghanistan ist ein moslemisches Land mit moslemischer Regierung und Konvertierung ein großes Verbrechen. Christen werden als Heiden, Untreue und Kriminelle bezeichnet und von der Regierung zum Tode verurteilt. Die Todesstrafe erwartet alle, die die Dunkelheit verlassen und zum Licht der Wahrheit kommen, ihre Sünden bereuen und ihre Vertrauen auf den Herrn Jesus Christus setzen, der Herr und Retter der gesamten Schöpfung ist. In der TV-Sendung wurden die Regierung und das Volk aufgefordert und ermutigt gegen Konvertiten aufzutreten, strenge Maßnahmen gegen Christen zu ergreifen und Aktionen zu setzen um die Gemeinde zu zerstören.
Das afghanische Parlament, der Senat, das Religionskonzil und islamische Parteien geben Statements ab, dass alle afghanischen Christen gesucht, eingesperrt, vor Gericht gebracht und exekutiert werde sollen. Der Vorsitzende des afghanischen Senats rief das afghanische Volk auf, praktische Maßnahmen zu treffen um alle Christen zu töten. Präsident Karzai zeigte persönliches Interesse an der Sache, der Geheimdienst erstellte inzwischen eine Liste afghanischer Christen, auch 13 christliche Organisationen bzw. NGOs wurden registriert, 2 kirchliche Organisationen wurden geschlossen.
Während wir in Kontakt mit unseren Brüdern und Schwestern stehen, werden viele Gläubige eingesperrt, ihre Häuser werden von der Polizei durchsucht, auch unsere Familien und Eltern stehen unter Verhör und werden verhaftet, obwohl sie Moslems sind.
Deswegen bitten wir, die afghanische Gemeinde im Exil, gemeinsam mit unseren Brüdern und Schwestern in Afghanistan:
  • Bitte betet für uns und diese kritische Situation
  • Bitte kommt zusammen und helft euren afghanischen Brüdern und Schwestern in Christus, weil wir zum Tode verurteilt werden, weil wir an Jesus Christus glauben. Wir wissen, dass wir es für lauter Freude erachten sollen, wenn wir leiden (Jak. 1,1-4) und das versuchen wir auch. Aber wir wissen auch, dass Glaube ohne Taten nutzlos ist (Jak.2,14-17) und jetzt ist die Zeit gekommen eure Stimme für eure Brüder und Schwestern zu erheben. Jetzt ist der Tag gekommen, an dem alle von uns zusammenkommen und beten sollten und unsere Stimmen weltweit erheben, um Druck auf die afghanische Regierung auszuüben, damit sie der Verfolgung und den Exekutionen ein Ende setzt und uns freie Religionsausübung gewährt und uns als afghanische Christen akzeptiert.
  • Wir verstehen nicht wie die Welt und besonders die weltweite Gemeinde schweigen und ihre Augen verschließen kann, während Tausende ihrer Brüder und Schwestern in Christus leiden, mit Lebensgefahr und Todesstrafe bedroht, gefoltert und als Kriminelle gehandelt werden, weil sie an die Wahrheit glauben. Wir müssen endlich aufwachen und beweisen, dass wir uns wirklich um den verfolgten Teil des Leibes Christi sorgen, wir sollten helfen zur Ehre Gottes. Wenn wir wirklich glauben, dass der Herr Jesus Christus Gott ist, und er befiehlt uns, unseren Nächsten zu lieben, und wenn unsere Brüder und Schwestern leiden und wir dazu schweigen, dann stellt sich die Frage ob wir wirklich Gottes Gebot befolgen.
Deswegen, liebe Brüder und Schwestern des weltweiten Leibes Christi, fordern wir, die afghanische Gemeinde in Neu Delhi im Namen aller afghanischen Christen, euch auf uns im Gebet und mit praktischen Maßnahmen zu unterstützen.
Möge Gott euch segnen!
Obaid S. Christ, für die afghanische Gemeinde
8. Juni 2010, Neu Delhi, Indien
Weitere Infos:

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Show & Tell

und Quiltstraße

Unter diesem Motto gibt es am Samstag, den 3.7.2010 von 10 – 18 Uhr ein

Sommerfest

Das Patchwork Stübchen Judys Star

…lädt zu visuellen und kulinarischen Genüssen. Es werden nicht nur schöne und interessante Patchwork-Arbeiten ausgestellt, sondern es wird auch “leckeres vom Buffet” versprochen. Dieses Buffet wird von “fleißigen Händen” von Mitarbeitern vom Verein “Haus des Lebens” zubereitet. Aller Erlös daraus ist für die Forderung unserer “Arbeit” am “Haus des Lebens” bestimmt. Wir laden deshalb schon jetzt dazu herzlich ein, ermutigen zu fleißigem Buffet-Genuss, und dem bestaunen der schönen Patchwork-Arbeiten. Vielen Dank an Heike Parthesius von Judy´s Star für ihre bereichernde Initiativen.

Weitere Infos: Patchwork Stübchen

Hier einige sehr schöne Beispiele:

Die Adresse:

Patchwork Stübchen Judys Star
Lortzingstrasse 22, 58509 Lüdenscheid

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Mindestens drei Tote bei schwerem Erdbeben in Indonesien

Jakarta — Bei einer Serie heftiger Beben im Osten Indonesiens sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Die Beben zerstörten nach Polizeiangaben hunderte Häuser und lösten Panik in der Bevölkerung aus. Eine Tsunami-Warnung hoben die Behörden allerdings nach einer Stunde wieder auf.

Das heftigste Beben hatte nach Angaben der geophysikalischen Behörde des südostasiatischen Landes die Stärke 7,1 und ereignete sich um 12.16 Uhr Ortszeit (05.16 Uhr MESZ). Das Epizentrum lag demnach etwa hundert Kilometer vor der dünn besiedelten Insel Biak. Danach folgten noch mehrere Nachbeben mit einer Stärke von über 6.

Offenbar am stärksten getroffen wurde die Insel Yapen, auf der rund 75.000 Menschen leben. Sie gehört wie Biak zur Provinz West-Papua. Auf Yapen wurden nach Angaben des örtlichen Polizeichefs ein Kind und eine Frau von herabstürzenden Trümmern erschlagen. Rund 500 Häuser, eine Kirche, ein Elektrizitätswerk sowie mehrere öffentliche Gebäude wurden nach Angaben der Behörden auf Yapen zerstört oder schwer beschädigt.

Die Beben trafen auch die indonesische Insel Sulawesi. In der Provinz West-Sulawesi kam nach Angaben der Nachrichtenagentur Antara bei einem Beben der Stärke 5,3 ein Mann ums Leben.

Nach Angaben von Behördenvertretern wurden die Einwohner in höher gelegene Zonen gebracht, um sie vor einer möglicherweise heranrollenden Flutwelle zu schützen. Bis zum Nachmittag habe sich die Panik aber gelegt und die Lage wieder normalisiert. Die Behörden setzten Hubschrauber und Schnellboote ein, um das Ausmaß der Schäden zu untersuchen.

Auch in Manokwari, der Hauptstadt von West-Papua, rannten Menschen in Panik auf die Straßen. Manokwari liegt etwa 250 Kilometer westlich von Biak. Das Beben dort habe etwa 40 Sekunden gedauert, berichtete ein AFP-Korrespondent.

Der indonesische Archipel liegt auf dem sogenannten pazifischen Feuergürtel mit besonders starker seismischer Aktivität. Auf der indonesischen Insel Sumatra waren erst im September vergangenen Jahres bei einem Beben der Stärke 7,6 mehr als tausend Menschen ums Leben gekommen. Bei der Tsunami-Katastrophe im Dezember 2004 wurden allein in Indonesien mindestens 168.000 Menschen getötet.

In den letzten Monaten kam es immer wieder zu schweren Erdbeben in Indonesien. Gott sei Dank waren sie nicht so sehr schlimm. Es könnten aber auch Warnzeichen sein, das eine neue verheerende Erdbebenkatastrophe bevorsteht. Deshalb haltet an am Gebet.

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Gottes Verheißungen….

… auch wenn sie noch so alt sind, werden sich erfüllen.

Für Israel bedeutet das, ER selbst hält seine Hand über sein Volk, ohne wenn und aber. Der langersehnte und unzählige mal verhandelte Frieden wird kommen, aber zu den Bedingungen die Gott in der Bibel, in seinem Wort verheißen hat.

Für und, die Nachfolger Jesu bedeutet das, wenn wir in der “Kampfbahn des Glaubens” ausharren und bleiben, werden wir an das verheißene Ziel gelangen.

In seinem Vortrag ging Ludwig Schneider auch auf die aktuellen Ereignisse um die so genannte Gaza-Friedensflotte ein. Die absolut irreführende Berichterstattung der ersten Tage führte zur schnellen Verurteilung Israels. Erst jetzt kommt nach und nach die Wahrheit ans Licht. (In manchen Zeitungen und Blogs z.B. hier nachzulesen) Allerdings wird darüber erst auf der dritten oder vierten Seite berichtet.

Deshalb ist das Gebet für Israel so wichtig. Es sollte für Christen zur täglichen Praxis werden. (Hier zum download) als PDF.

Dankbar sind wir für den Israel-Abend mit Ludwig Schneider von NAI. Trotz schönen Wetters und WM kamen am Montag-Abend fast 400 Besucher. Erneut an Gottes Treue und sein souveränes Handeln in der Geschichte erinnert zu werden, war besonderes Erlebnis.

Zeitungsartikel der LN vom 16.06.2010 (PDF): LN_160610

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UpDate Israel…

Israel wird angegriffen…

Auf verschiedenen Ebenen wird weltweit versucht, diesen Staat als unrechtmäßig zu erklären:

  • Gewerkschaften verlangen wirtschaftliche Sanktionen gegen Israel,
  • akademische Institutionen rufen zum Boykott israelischer Universitäten und Professoren auf,
  • israelischen Sportlern wird das Recht zur Teilnahme an Veranstaltungen verweigert,
  • die Medien der Welt konzentrieren sich zwanghaft auf Israel, doch die Berichte sind oft tendenziös und einseitig.
  • Die Vereinten Nationen verbringen mehr Zeit damit, Israel zu kritisieren, als irgendein anderes Land.

Kein anderer Staat wird so behandelt. Israel wird schlecht geredet, obwohl es doch das einzige demokratische Land im Nahen Osten ist, in dem Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, freie Religionsausübung und Pressefreiheit respektiert werden.

Auch 62 Jahre nach seiner Gründung wird es Israel verwehrt, in Frieden und Sicherheit zu existieren. Sogar Israels Recht, sich gegen terroristische Angriffe zu verteidigen, wird in Frage gestellt.

Wir möchten auch unsere Solidarität mit Israel, dem Land Gottes, und der Heimat von Gottes auserwähltem Volk bekennen.

Daher laden wir herzlich ein, zu einem Vortragsabend mit dem Israel-Journalisten und messianischen Juden

Ludwig Schneider aus Jerusalem

Ludwig Schneider

Details:

Datum: 14. Juni 2010

Thema: Israels aktuelle Lage im Licht der Bibel

Vortrag mit anschließender Möglichkeit Fragen zu stellen.
Ort: Gemeindezentrum Lösenbach  der Ev. Kirchengemeinde Brügge, 58509 Lüdenscheid, Schubertstraße 3
Einlass ab 18 Uhr – Veranstaltungsbeginn 19 Uhr – Ende ca. 21 Uhr
Snacks, Grillwürstchen und Getränke werden angeboten – Der Erlös ist für die Arbeit von “Haus des Lebens” e.V.
Eintritt ist frei! – Jeder ist herzlich eingeladen.

Download des Flyer: hier

Flyer_Israel_2010

Weitere gute Informationsquellen für die Lage Israels finden Sie auch hier:

NAI – Nachrichten aus Israel
Israelnetz – Nachrichten aus Israel und dem Nahen Osten
Alltag im Gelobten Land – U.W. Sahm
Sowie im täglichen Newsletter von – German Media Watch

zum Routenrechner

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